„Der Klassenerhalt war möglich“ – FCB-Trainer Dennis Kreutzer im Interview

Stets positiv an der Seitenlinie: FCB-Trainer Dennis Kreutzer. Foto: Bode

Am 8. Dezember 2017 wurden sie unter großer Freude und mit hohen Erwartungen vorgestellt. Sie hatten eine Mission: den Klassenerhalt. Doch knapp sechs Monate später ist an den Sander Tannen nichts mehr von der Freude zu spüren. Das Trainergespann Dennis Kreutzer und Gökhan Acar wollte mit den „Elstern“ den Klassenerhalt schaffen und im Anschluss etwas langfristiges aufbauen. Doch nach dem bereits feststehenden Abstieg in die Bezirksliga ist am Sonntag nach dem letzten Spiel gegen den Bramfelder SV nach nur 170 Tagen das Kapitel FC Bergedorf 85 für die beiden Übungsleiter wieder beendet. BOLZJUNGS traf sich mit Dennis Kreutzer zu einem ausführlichen Gespräch über das Intermezzo beim FCB.

BOLZJUNGS: Moin Dennis, mal Hand aufs Herz: Als du am 8. Dezember zusammen mit Gökhan Acar beim FC Bergedorf 85 vorgestellt wurdest und zum 01. Januar 2018 offiziell begonnen hattest, dachtest du zu diesem Zeitpunkt noch ernsthaft an den Klassenerhalt?
Dennis Kreutzer: Ja, zu dem Zeitpunkt damals haben wir zu 100 Prozent an den Klassenerhalt geglaubt. Wir mussten uns in der Winterpause ein hundertprozentiges Bild von der Lage machen. Wir haben die Mannschaft einmal gesehen gegen Condor II (5:2-Sieg). Das war das letzte Spiel vor der Pause. Zu der Zeit waren wir auch das erste Mal in Kontakt mit Hakan Karadiken. Dann war es eine Bauchentscheidung, wo wir gesagt haben, ja wir machen das und versuchen zu helfen. Und mit den Neuzugängen, die uns qualitativ in der Breite unterstützt haben, wäre das Ding zu schaffen gewesen, das war unser Ziel und unser Gedanke.

BOLZJUNGS: Welche Erwartungen hattest du an die Zeit in Bergedorf?
Kreutzer: Ich war von Anfang an einer der Wenigen, der Realist war. Ich habe mir die Tabelle angeschaut und zu dem Zeitpunkt waren 18 Spiele gespielt. Zwölf Partien sind noch zu absolvieren. FC Elazig Spor und Juventude hatten damals schon weniger Spiele als wir gespielt. Unser Programm zum Schluss mit Meiendorf, Dersimspor und Bramfeld kam natürlich auch noch dazu und da war mir klar, dass wir bereits vorher unsere Hausaufgaben machen müssen, um eventuell die Klasse zu halten. Ich wusste von Anfang an, dass es eine schwierige Nummer wird und dass viel stimmen muss.

BOLZJUNGS: Die ersten Wochen verliefen äußerst positiv – namhafte Verstärkungen, ordentliche Testspielergebnisse (vier Siege aus sieben Spielen), ein 4:1-Auftaktsieg gegen Buxtehude und ein 3:3 gegen den VfL Lohbrügge. Wieso konntet ihr diesen guten Start nicht fortsetzen?
Kreutzer: Unerklärlicher Weise ist nach den ersten negativen Ergebnissen, wie zum Beispiel nach dem 0:3 in Ohe, Unruhe entstanden. Nicht nur in der Mannschaft, sondern auch der Verein wurde etwas unruhig. Ich weiß nicht, wie die Erwartungen waren. Vielleicht dachten einige, dass wir zwölf Spiele gewinnen und durchmarschieren werden. Aber wir haben den Jungs auch gesagt, wenn wir verlieren, müssen wir uns das mit Fleiß im nächsten Training wieder erarbeiten. Die Mentalität in der Mannschaft war aber leider so, dass Fleiß nicht an erster Stelle steht. Nach Niederlagen kannst du das mit einer zu geringen Anzahl an Spielern im Training dann nicht auffangen. Und das ist in meinen Augen auch der Schlüssel: Mit Fleiß und Disziplin muss es gehen. Das hat aber gefehlt und deswegen hat es am Ende auch nicht gereicht. Fußballerisch hingegen sind wir im Vergleich mit Juventude und Elazig die bessere Mannschaft, da bleibe ich bei. Aber dafür muss man auch was tun und das ist deutlich zu wenig gewesen.

„Ich habe aber trotzdem nicht an der Nummer gezweifelt.“

BOLZJUNGS: Wann kam es dazu, dass du dich zum ersten Mal hinterfragt hast, ob es die richtige Entscheidung war, den FCB zu übernehmen? Deine ersten Zweifel, dass ihr den Klassenerhalt nicht schaffen würdet?
Kreutzer: Ich bin für mich eigentlich immer ruhig geblieben, weil ich weiß, dass im Fußball viel passieren kann im Fußball. Nach dem Juventude-Spiel, wo wir schon mit einer ganz außergewöhnlichen Elf gespielt haben, da wir kaum Spieler zur Verfügung hatten, war mir aber innerlich klar, dass es nun fast unmöglich ist, die Klasse zu halten. Ich habe aber trotzdem nicht an der Nummer gezweifelt. Ich habe gesehen, wie wir innerhalb der Gruppe auseinander fallen. Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in der Trainingsarbeit. Die Absagen zu den Einheiten haben sich gehäuft. Wir konnten nicht konstant mit einer großen Gruppe arbeiten. Das sind Zeichen, die nicht positiv sind.

BOLZJUNGS: Du sprichst das Spiel gegen Juventude an: War das bittere 1:1 der endgültige Bruch? Zuvor hattet ihr auch zwei Niederlagen hintereinander einstecken müssen (0:2 Rahlstedt, 0:3 Altengamme).
Kreutzer: Ja, das war unser letzter Strohhalm. Wir sind da hingefahren, um noch einmal alles reinzuwerfen. Die Jungs hatten das vernünftig gemacht. Doch wir hatten einfach keine personellen Möglichkeiten. Im Nachhinein muss man schon sagen, dass das der Knackpunkt war. Allgemein war es zu der Zeit eine schwierige Phase: Zuvor gegen Rahlstedt haben wir schon die Punkte liegen gelassen. So haben wir uns das Leben selber schwer gemacht. In die Spiele gegen Meiendorf, Dersimspor und Bramfeld hättest du mit einer anderen Motivation reingehen können: Mit einem breiteren Kader, zu Hause etwas unbequem sein und eventuell etwas holen können. Aber durch das 1:1 bei Juventude sind die Chancen natürlich gesunken und dann waren wir in den Spielen gegen Meiendorf und vor allem bei Dersimspor nicht gallig genug. Da kann man uns vorwerfen, dass wir zu lieb waren.

BOLZJUNGS: Mit Arnold Lechler, Ulas Dogan (beide Altona 93), Dimitri Rikspun (HSV III), Justin Lübcke (Sasel), Fatih Okur (Vorwärts-Wacker), Boris Lastro und Domagoj Bozic (beide Meiendorfer SV) hattet ihr euch vielversprechend und namhaft verstärkt – warum hat es dennoch nicht zum Klassenerhalt gereicht?
Kreutzer: Man muss einfach sagen, dass der eine oder andere Neuzugang einfach nicht so funktioniert hat, wie wir uns das vorgestellt hatten.

„Keiner von uns ist hier hergekommen, um Millionär zu werden.“

BOLZJUNGS: Mit Hakan Karadiken hat sich mitten in der schweren Phase (Anfang Mai) derjenige verabschiedet, der euch als Trainergespann Anfang Dezember verpflichtet hat. Dann kam mit Ali Osman Sözen ein neuer Vereinsvorsitzender, der euch nach dem Spiel gegen Dersimspor (1:8-Pleite) öffentlich kritisiert hatte. War die Unruhe im Verein ein weiterer Faktor für den Abstieg?
Kreutzer: Förderlich für den Klassenerhalt war es sicherlich nicht. Natürlich ist es nicht schön, wenn derjenige, der dich holt und mit dem du im Dezember möglich zwei bis dreimal telefonierst, von heute auf morgen nicht mehr da ist. Keiner von uns ist hier hergekommen, um Millionär zu werden. Es ging um den sportlichen Reiz und um hier eventuell auch was aufzubauen. Das war auch unser Hauptgrund warum wir hergekommen sind. Aber man muss einfach deutlich sagen, dass das so nicht funktioniert. Wenn du was aufbauen willst, müssen alle zusammen, nicht nur die Spieler, sondern auch das drumherum, alle in eine Richtung arbeiten. Und das war hier so nicht der Fall.

BOLZJUNGS: Im Jahr 2018 gab es in fünf Partien (Lohbrügge, Ohe, Rahlstedt, Juventude und Altengamme) insgesamt acht Platzverweise, darunter fünf Rote Karten. Wie erklärst du dir diese Disziplinlosigkeit in der Mannschaft?
Kreutzer: (schüttelt den Kopf) Schwierig zu erklären. Dafür stehen wir als Trainer natürlich auch in der Verantwortung. Aber der eine oder andere war mit der sportlichen Situation wohl einfach schlichtweg überfordert, dass es halt Abstiegskampf ist und hat es mit einer Art und Weise auf dem Platz dargestellt, wie es nicht sein sollte. Das sind alles junge Kerle und wenn der Druck da ist, nimmt das dann eine negative Eigendynamik, wo es für uns von Außen natürlich auch schwierig ist, das zu steuern. In der Masse war es natürlich zu viel.

BOLZJUNGS: War die angesprochene 1:8-Niederlage gegen Dersimspor der negative Höhepunkt?
Kreutzer: Ja absolut. Da muss man sagen, dass das so nicht funktioniert hat. Man kann Spiele verlieren, aber es geht immer um die Art und Weise. Auch wenn der Kader wieder nicht optimal besetzt war, kann man mit Herz verteidigen und die Sache mit Anstand zu Ende bringen.

Für Dennis Kreutzer (re.) und Gökhan Acar ist das Kapitel FC Bergedorf 85 nach nur 170 Tagen wieder beendet. Foto: Bode

„Das wäre wie der Gewinn der Champions League.“

BOLZJUNGS: Was fehlte der Mannschaft, trotz der zahlreichen Verstärkungen im Winter, zum Klassenerhalt?
Kreutzer: Disziplin und Fleiß sind die beiden Hauptaspekte, die gefehlt haben. Disziplin darauf bezogen, dass du dich als Truppe auf dem Platz selber organisierst. Das heißt, dass du auch an die nächsten Spiele denkst bezogen auf Torverhältnis oder Gelben Karten. Weil mir war es nicht wichtig, ob wir mit drei Punkten mehr die Klasse halten. Hätten wir am Ende des Tages ein Tor mehr und damit die Klasse gehalten, wäre das wie der Gewinn der Champions League. Das habe ich den Jungs von Anfang an gesagt. Zudem muss man auch sagen, dass ein richtiger Leader auf dem Platz gefehlt hat. Es ist super wichtig, dass du eine Person hast, die voran geht – egal ob es gut oder schlecht läuft – und auch positiv bleibt. Also eine Art Vorbildcharakter einnimmt. Diesen einen Leader hatten wir nicht.

BOLZJUNGS: Am Sonntag steht noch ein Heimspiel gegen den Vizemeister Bramfelder SV an. Was nehmt ihr euch für den letzten Auftritt in der Landesliga noch vor?
Kreutzer: Definitiv wollen wir noch einmal ein vernünftiges Gesicht zeigen und das Spiel ernst nehmen. Wir brauchen jetzt nicht über das Ergebnis sprechen, aber wir wollen ehrgeizig sein und bis zum Ende Gas geben. Wir wollen vernünftig organisiert sein und richtig beißen. Dann werden wir sehen, was dabei raus kommt. Aber sowas wie gegen Dersimspor darf nicht noch einmal passieren.

BOLZJUNGS: Elf Spiele, zwei Siege, vier Unentschieden, fünf Niederlagen und zehn von möglichen 33 Punkten. Wie fällt dein persönliches Fazit zu der Zeit beim FC Bergedorf 85 aus?
Kreutzer: Wir haben deutlich zu viele Punkte liegen gelassen. Zwei Punkte in Lohbrügge liegen gelassen, definitiv zwei Punkte gegen Elazig, zwei Punkte gegen Juventude und zwei Punkte gegen Berne – da sind wir dann schon bei acht Punkten. Die haben wir definitiv liegen lassen. Darüber ärgere ich mich auch, weil wir in den Partien in einer guten Verfassung waren. Ich bin mir auch sicher, wenn wir diese Punkte holen, gibt es hier auch nochmal einen anderen Drive für uns. Dann wären wir gegen Rahlstedt oder Altengamme mit einem anderen Gefühl in die Partie gegangen. So sage ich heute noch, dass es nicht unmöglich gewesen wäre. Aber es ist zu Recht so, wie es ist. Ich hadere nicht mit Schiedsrichterentscheidungen oder irgendwelchen Platzverweisen. Ich hadere einfach damit, dass es drin gewesen wäre mit dem Potenzial der Mannschaft und dass wir es als Gruppe nicht geschafft haben, es fleißig und diszipliniert abzurufen. Das ist auch das Gefühl, mit dem ich hier aus der Nummer rausgehe. Ich kann Sachen akzeptieren, aber es war deutlich mehr drin.

„Die Basis stimmt nicht und das sportliche Fundament fehlt.“

BOLZJUNGS: Als du angetreten bist, hast du uns gesagt „Wir sind aber nicht gekommen, um den Klassenerhalt zu schaffen und dann im Sommer woanders zu arbeiten. Wir wollen langfristig in Bergedorf arbeiten.“ Wieso folgt nach nur knapp sechs Monaten doch schon der Rücktritt?
Kreutzer: Weil für mich die Basis nicht stimmt und ich ein Stück weit enttäuscht von der Mannschaft bin. Nicht von der Ergebnissen und dass man absteigt. Sondern vom Arbeiten her. Also von der Trainingsarbeit, von der Anzahl der Trainingsteilnehmer und vom Fleiß her. Wenn ich hier eine Mannschaft vorgefunden hätte, die immer auf der Matte steht und mit der man sich gewisse Sachen erarbeitet hätte, dann ist es was anderes. Aber wenn du hier herfährst und dich fragst, was machen wir heute eigentlich, dann ist es schwierig und nimmt einem auch den Spaß. Ich bin niemand der weg läuft. Man hätte auch sagen können man macht einen Cut und geht in die Bezirksliga. Aber dafür fehlt sportlich das Fundament. Mir ging es schlussendlich darum, dass das Bild, welches die Mannschaft uns gegenüber abgeliefert hat, nicht vernünftig genug war, um hier weiter zu arbeiten. Ich kann mich noch an unser erstes Meeting im Winter erinnern, als wir zugesagt hatten. Da saßen wir hier mit 30 Leuten im Klubheim und alle haben mit großen Augen geguckt und gesagt, wir wollen die Klasse halten. Da haben wir mit den Spielern natürlich gesprochen. Und da muss ich sagen, dass die Wenigsten das eingehalten haben, was sie damals ausgesprochen haben. Das ist dann auch für mich eine menschliche Geschichte, wo ich für mich sagen muss, das möchte ich dann nicht mehr.

BOLZJUNGS: Bereust du es, dieses Projekt damals im Dezember 2017 eingegangen zu sein?
Kreutzer: (überlegt länger) Im Nachgang, wie es gelaufen ist, ist es enttäuschend für mich. Weil ich mir zumindest erhofft hätte, dass allen bewusst ist, worum es hier geht. In der Gesamtbreite gab es zu viele Personen, die nicht den Ehrgeiz an den Tag gelegt haben, gemeinsam den Klassenerhalt zu schaffen. Und das wurde mir anders darstellt. Hätte ich das gewusst, hätte ich es vermutlich nicht gemacht. Das ist für mich sehr enttäuschend. Das habe ich den Jungs auch so gesagt, da müssen wir ehrlich sein und wollen wir auch im Reinen sein.

BOLZJUNGS: Eine letzte Frage zu der Zeit beim FC Bergedorf 85. Mit welchem Gefühl wirst du am Sonntag die Anlage nach dem Spiel verlassen?
Kreutzer: Ich gehe hier vernünftig raus aus der Sache. Wir haben dem Präsidenten rechtzeitig Bescheid gegeben, dass es für uns nicht weiter gehen wird. Natürlich geht es ums Gewinnen und verlieren, aber es ist immer noch ein Hobby, das Spaß bringen soll und das ist bei mir momentan einfach nicht der Fall. Ich gehe hier mit einem vernünftigen Gefühl raus. Mit einem guten Gefühl wäre man rausgegangen, wenn man die Klasse gehalten hätte, aber es beispielsweise aus beruflichen Gründen nicht mehr geschafft hätte. Aber mit einem miserablen Gefühl verlasse ich den FCB trotzdem nicht, da uns viele Spieler und Leute aus dem Umfeld oftmals bescheinigt haben, dass wir gute Arbeit geleistet haben. Für mich war es als junger Trainer eine weitere Erfahrung, die ich mitnehme. Vor allem bei unserem Vereinsvorsitzenden Ali Osman Sözen möchte ich mich für seine Unterstützung bedanken.

„Es kann sowohl in die eine als auch in die andere Richtung gehen.“

BOLZJUNGS: Würdest du solch ein Engagement bei einem stark abstiegsgefährdeten Verein in Zukunft noch einmal antreten?
Kreutzer: Schwierig zu sagen. Definitiv würde ich mir ein intensiveres Bild machen. Das war in dieser Situation im Winter leider nicht möglich. Ich wusste schon, was Abstiegskampf bedeutet. Aber im Prinzip habe ich mich auf alles verlassen, was mir gesagt wurde. Da würde ich beim nächsten Mal nicht so blauäugig reingehen und ein besseres Bild machen.

BOLZJUNGS: Wie geht es für dich und Gökhan Acar nun weiter?
Kreutzer: Interessante Frage. Beruflich bin ich sehr eingespannt und ich habe auch eine achtjährige Tochter, die mehr mit Papa unternehmen will. Aus diesen Gründen wollte ich eigentlich etwas runterfahren und mich sortieren. Auf der anderen Seite muss ich auch sagen, dass es Anrufe von Vereinen gibt und Gespräche geführt werden. Aber eine Entscheidung ist noch nicht getroffen. Es kann sowohl in die eine als auch in die andere Richtung gehen. Entweder mache ich erstmal eine Pause oder bei einem vernünftigen Engagement kann es zur neuen Saison direkt wieder losgehen. Stand heute ist erstmal Pause. Wir müssen das hier auch erstmal sacken lassen.

BOLZJUNGS: Vielen Dank für das Gespräch, Dennis. Wir wünschen dir und Gökhan alles Gute für Eure Zukunft.