Im Sommer: Olcay Günay wird neuer Trainer beim SC Vier- und Marschlande II

Olcay Günay, derzeit noch Co-Trainer beim SVNA, wird ab der kommenden Saison den SCVM II coachen. Foto: Herzog

Nun herrscht Gewissheit in den Vierlanden: Die zweite Herren des SC Vier- und Marschlande hat für die kommende Saison einen neuen Trainer. Olcay Günay wird ab Sommer die sportliche Verantwortung als Cheftrainer beim Bezirksligisten (Staffel Süd) übernehmen. Der 27-Jährige ist aktuell noch als Co-Trainer beim Landesligisten SV Nettelnburg/Allermöhe aktiv.

Sportlicher Leiter und Interimstrainer in Personalunion: Olaf Stegmann. Foto: Herzog

Nachdem am Zollenspieker mehrere Namen kursierten, entstand der Kontakt zu Günay über Olaf Stegmann, der neben seinem Amt als Sportlicher Leiter derzeit auch interimsweise die Mannschaft betreut. „Ich kenne ihn aus Lohbrügger Zeiten schon sehr lange. Olcay hat viele Erfahrungen im Jugendbereich gesammelt und seit drei Jahren beim SVNA unter mehreren Cheftrainern viel gelernt. Er ist ein ruhiger und wissbegieriger Trainer, der viel erreichen möchte“, erläutert Stegmann die Wahl auf seinen Nachfolger, Olcay Günay.

Beim SCVM II wird Günay von einem breiten Kompetenzteam unterstützt. Neben Stegmann, der das Amt als Interimstrainer bis zum Saisonende ausführen wird, werden Thimo Joost, Ben Eck, Jens Adler und auch Kapitän Maurice Herzog den neuen Trainer unter die Arme greifen. Ob ein weiterer zusätzlicher Co-Trainer installiert wird, steht noch nicht fest. Kapitän Maurice Herzog ist von dem neuen Trainer überzeugt. „Olcay ist für uns die beste Lösung. Er ist ein junger Trainer, der uns weiterbringen wird“, freut sich der Kapitän.

Die Vorfreude auf seine erste Station als Cheftrainer im Herrenbereich ist bei Olcay Günay schon jetzt groß. „Die Gespräche mit Olaf Stegmann und Olaf Poschmann waren überragend. Besser kann man sich ein Gespräch nicht vorstellen. Es ist eine gestandene, entwicklungsfähige Mannschaft, die ich weiterentwickeln möchte. Darauf habe ich richtig Bock“, freut sich der B-Lizenzinhaber, der es aber nicht versäumt, sich bei seinem aktuellen Verein zu bedanken. „Ich bin dem SVNA für die gute Zeit und auch dafür, dass sie mir keine Steine in den Weg legen, sehr dankbar. Meine volle Konzentration gilt bis zum Saisonende dem SVNA“, betont Günay, der auch die Option hatte, beim SVNA im Jugendleistungsbereich eine Mannschaft zu übernehmen.