Jörn Geffert bleibt auch in der nächsten Saison Trainer des SV Altengamme

Jörn Geffert hat beim SV Altengamme für die kommende Saison zugesagt. Foto: Bode

Lange überlegen musste Jörn Geffert über seine sportliche Zukunft nicht. „Ich hatte zwar noch ein, zwei überraschende weitere Angebote. Doch für mich war klar, dass wenn ich weitermache, es beim SVA sein wird“, sagt der Trainer des SV Altengamme. Der Landesligist steht derzeit auf einem guten fünften Tabellenplatz, holte in den beiden Partien nach der Winterpause und einer starken Vorbereitung vier Punkte. „Sportlich sind wir auf einem guten Weg. Natürlich müssen einige Spieler noch Erfahrung sammeln, aber die Mannschaft ist jung, talentiert und hoch motiviert. Auch menschlich passt es, ich fühle mich sehr wohl und verstehe mich mit allen gut“, nennt „Geffi“ die Gründe für seine Vertragsverlängerung. Mit seinem derzeitigen Verein hat der Coach ein klares Ziel: „Wir wollen uns sowohl in dieser, als auch in der nächsten Spielzeit, im oberen Drittel wiederfinden und uns dort etablieren.“

Auch die Vereinsoffiziellen des SVA sind glücklich, das Arbeitspapier verlängert zu haben. „‚Geffi‘, der seit November 2017 beim SV Altengamme tätig ist, konnte sich innerhalb kürzester Zeit beim SVA hervorragend einfügen und vermittelt bereits nach wenigen Monaten ein großes Identifikationsgefühl. Der Ende vergangenen Jahres eingeschlagene, sportlich erfolgreiche Weg soll für mindestens ein weiteres Jahr fortgeführt werden“, sagt Ligaobmann Philipp Mohr.

Neuer Co-Trainer und Betreuer für den SVA

Doch neben dem alten wird in der kommenden Spielzeit auch ein neues Gesicht auf der Trainerbank am Gammer Weg zu sehen sein. Hat Geffert in dieser Spielzeit keinen „Co“, wird ihm in der Saison 2018/19 der 38-jährige Jan Krey zur Seite stehen. „Jan kennt die Landesliga Hansa aus Schwarzenbeker Zeiten bestens und wird im Sommer von Eintracht Elbmarsch nach Altengamme wechseln“, erklärt Mohr. Für Cheftrainer Geffert ist Krey kein Unbekannter: „Wir haben in der Altliga öfters gegeneinander gespielt. Auch aus meiner halbjährigen Trainerzeit in Dassendorf, als wir gegen den SC Schwarzenbek mit Jan als Co-Trainer gespielt haben, kennen wir uns. Ich schätze ihn als Menschen sehr.“

Als Betreuer wird Max Krätzig hinzustoßen. Der 21-Jährige löst damit den langjährigen Betreuer Oliver Burmester ab. Erhalten bleiben dem SVA weiterhin Torwarttrainer Norbert Hoeft sowie Philipp Kiehn, der sich auch in der neuen Spielzeit um die organisatorischen Dinge rund ums Team kümmern wird.